DI nach Crange: eine echte Kaffee- oder Teepause mit KUMO und OCHA

Veröffentlicht: 05.08.2026 Lesezeit: 3 Min.
OCHA Teetasse für eine Kaffee- oder Teepause nach Crange

Ich bin DI, Gründer von SteinKunstWerk, und ich bin für echte Pausen. Nicht für die Variante, bei der man in der Küche steht, Kaffee trinkt und gleichzeitig drei Nachrichten beantwortet. Ich meine zehn Minuten auf einem Stuhl, eine Tasse, die man gerne in der Hand hält, und keine sofortige Lösung für den Rest der Woche.

Das hier ist kein weiterer technischer Tassenvergleich. Im Blog gibt es bereits ausführliche Beiträge zu Flat White, Cappuccino, Espresso und Tee. Diesmal geht es um den Moment nach einem vollen Tag: nach Crange, einem Festival, einer längeren Fahrt oder einfach nach zu vielen Eindrücken.

Wohin würde ich diese Woche gehen?

  • Für Licht, Tempo und gut organisierte Unordnung: zur Cranger Kirmes.
  • Für kostenloses Straßentheater und Musik am 7. und 8. August: zum MICRO!FESTIVAL nach Dortmund.
  • Für einen kürzeren Abend mit wenig Vorplanung: zu Sommer am U.

Mein Rat: Nicht drei Termine in einen Tag pressen. Freizeit muss nicht durch Erschöpfung nachgewiesen werden.

Vier Tassen, vier unterschiedliche Stimmungen

Ich werde nicht behaupten, dass man vier Tassen braucht. Braucht man nicht. Aber jede erzeugt eine andere Art von Pause, und genau deshalb habe ich sie für SteinKunstWerk ausgewählt.

KUMO Flat White in Beige

Die beige KUMO ist meine Wahl für einen hellen Tisch, einen ruhigen Morgen oder für Räume, in denen bereits genug optisch passiert. Sie wirkt zurückhaltend, zeigt aber in der Hand deutlich ihren handgefertigten Charakter.

KUMO Flat White in Grau-Schwarz

Die grau-schwarze KUMO empfinde ich als besonders passend zum Ruhrgebiet: grafisch, dunkler und etwas industrieller, ohne kühl zu wirken.

KUMO Cappuccino Spots

Die KUMO Spots ist verspielter. Jedes handgefertigte Stück unterscheidet sich leicht und macht aus einem Alltagsgegenstand eine kleine visuelle Überraschung.

OCHA Mixed Clay

Die OCHA Mixed Clay ist für Momente, in denen das Tempo wirklich sinken soll. Tee, Matcha oder ein kleiner Kaffee funktionieren gleichermaßen; die Form lädt nur nicht zum schnellen Austrinken ein.

Meine Zehn-Minuten-Regel nach der Rückkehr

  1. Schlüssel und Tasche an ihren festen Platz legen.
  2. Tee oder Kaffee zubereiten.
  3. Das Telefon stumm schalten.
  4. Ein Foto auswählen, das den Tag wirklich trifft.
  5. Den Rest der Nachrichten und Taschen bis morgen liegen lassen.

Der letzte Punkt ist der schwierigste. Nach einem Ausflug versuchen wir oft, sofort wieder perfekte Ordnung herzustellen. Ich stelle lieber zuerst mich selbst wieder her.

Meine Wahl

Nach einem sehr bunten Kirmestag würde ich die beige KUMO nehmen. Nach Industriekultur die grau-schwarze Variante. Für ein längeres Gespräch passt OCHA.

Zum Auftakt der DI-Sommerserie

Bis bald, DI
Gründer von SteinKunstWerk

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